SLA-OEE: Gesamtanlageneffektivität messbar machen.
OEE ist keine neue Software-Schublade. OEE ist das Bild, das Produktionsleiter verstehen: Wo verliere ich Verfügbarkeit, Leistung oder Qualität und warum? SLA verbindet dafür Datenerfassung am Shopfloor, automatisierte Messung und BI-Auswertung zu einem konsistenten Transparenzrahmen.
Verluste entstehen woanders, als du vermutest.
In fast jeder Produktion entstehen Verluste… aber sie bleiben unsichtbar oder werden nur oberflächlich diskutiert. SLA OEE bringt Ordnung in diese Diskussion, weil es ein klares Raster liefert: Verfügbarkeit × Leistung × Qualität. Und genau daraus wird steuerbare Transparenz – wenn die Daten stimmen.
Für alle, die Produktivität nicht raten, sondern sichtbar machen wollen!
OEE ist Messung und Transparenz.
OEE ist eine etablierte Kennzahl aus dem TPM/Lean-Kontext und beschreibt das Produkt aus Verfügbarkeit, Leistung und Qualität. Für SLA ist OEE deshalb kein Produktname, sondern die fachliche Klammer: Daten erfassen, Daten ergänzen, Kennzahlen berechnen, Transparenz schaffen.
Vier Schritte.
Klare Erkenntnisse.
Die SLA-OEE Bausteine im Überblick.
Rüstet Maschinen ohne SPS nach und macht sie statistisch messbar und somit für OEE nutzbar.
Erfasst Rohdaten aus Maschinen/SPS/OPC UA. Ohne saubere Datengrundlage keine belastbare OEE-Kennzahl.
Woran du erkennst, dass die OEE-Transparenz fehlt.
"Haken leer? Sau fehlt."
-> OEE macht's sichtbar
Wenn der Zulauf abreißt, sinkt Verfügbarkeit – aber erst OEE macht sichtbar, wann, wie oft und an welchen Stellen der Prozess reißt.
"Die Linie läuft, aber Output fällt."
-> OEE zeigt Performance-Verluste
Keine großen Stopps – trotzdem fehlen Stücke. OEE zeigt Performance-Verluste als messbaren Anteil statt Bauchgefühl.
"Schicht A top, Schicht B bricht ein."
-> OEE trennt sichtbar
Ist es Verfügbarkeit (Stopps), Leistung (Takt) oder Qualität (Ausschuss)? Damit werden Übergaben sichtbar statt diskutiert.
"Alte Maschinen ohne SPS - Black Box."
-> Nachrüstung macht OEE-fähig
Wenn ein Teilprozess nicht messbar ist, bleiben Verluste unsichtbar. Nachrüstung macht Brownfield-Anlagen OEE-fähig.
"Wir haben ERP + Excel, aber keine Wahrheit."
-> OEE konsolidiert
Daten sind da, aber nicht konsolidiert. OEE wird erst belastbar, wenn Datenerfassung, Ergänzung und BI-Auswertung zusammenlaufen.
OEE muss an der Linie funktionieren, nicht in der Theorie.
Unser OEE-Ansatz folgt einer klaren Bausteinlogik: Daten erfassen, automatisiert ergänzen und KPIs auswerten. Daraus entsteht eine durchgängige Sicht, die Shopfloor und BI verbindet.
Häufig gestellte Fragen
Ist OEE bei SLA ein Produkt?
Nein. OEE ist bei SLA ein Lösungsrahmen, unter dem mehrere Produkte zusammenwirken, um OEE messbar und transparent zu machen.
Deckt OEE bei SLA auch Shopfloor-Steuerung ab?
Der OEE-Rahmen umfasst Messung und Transparenz. Steuerung/Execution ist ein separater Bereich, der die Datenqualität verbessern kann, aber nicht unter „OEE“ überdehnt werden sollte.
Was brauchen wir mindestens, um OEE zu messen?
Eine belastbare Datengrundlage (z. B. Run/Stop, Mengen/Zählwerte), plus saubere Auswertung/KPI-Bildung. Wo Daten fehlen, braucht es Nachrüstung oder automatisierte Messung.
Geht das auch bei älteren Anlagen / Brownfield?
Ja – dafür ist Smartbox/Sensorik als Nachrüst-Enabler vorgesehen.
Was ist der schnellste Einstieg?
OEE als Gesprächseinstieg („Wo verlieren wir V/L/Q?“) → dann Bausteine passend zur Situation auswählen (vorhandene Daten vs. Brownfield vs. manuelle Erfassung).
Lass uns dein OEE-Potenzial sichtbar machen.
In 30 Minuten klären wir, welche Daten du heute hast, welche OEE-Lücken entstehen und welche Bausteine für dein Setup den größten Hebel liefern.


















